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Camping Wien Neue Donau: Warum ich Radler und Pilger 30 km weiter schicke
Camping Wien Neue Donau oder ruhiges Seitental: meine ehrliche Einschätzung
Wer nach Camping Wien Neue Donau sucht, will meistens zwei Dinge auf einmal: die Stadt vor der Nase und Ruhe für den Abend. Die Neue Donau liefert das erste zuverlässig. Wasser, U-Bahn in der Nähe, schnell im Zentrum. Das zweite bleibt oft auf der Strecke, weil Stadtgeräusch, Freizeitbetrieb und enge Abstände zwischen den Fahrzeugen zum Paket gehören.
Meine Gegenposition: 30 bis 35 Kilometer südwestlich, in Kaumberg im südlichen Wienerwald, bekommst du Wiese, Mischwald, einen Gebirgsbach und Schafe auf der Nachbarwiese. Wien bleibt trotzdem in Reichweite, mit dem Auto oder mit der Buslinie 169 zum Matzleinsdorfer Platz in rund 55 Minuten.
Der Faktenrahmen zu unserem Platz, damit du vergleichen kannst:
- rund 50 Stellplätze für Gäste, dazu Dauercamping
- Parzellen von 90 bis über 100 m²
- Strom, Trinkwasser und Abwasserentsorgung über das platzeigene Kanalsystem an jedem Platz
- Sanitärgebäude von 2005, ADAC 5 Sterne, ANWB 8,3, dazu das EU-ECO-Label
Dieser Text ist für Leute geschrieben, die schon vergleichen und sich entscheiden wollen, nicht für die erste Inspirationsrunde.
Was die Neue Donau kann und wo sie an Grenzen stößt
Stadtlage ist ein echter Vorteil, wenn du zwei Nächte bleibst und Museum, Oper und Innenstadt abarbeiten willst. Die Kehrseite: Der Trubel hört nicht auf, wenn du die Tür zumachst. Nachbarn auf Armlänge, Bahn- und Autobahnnähe, und Abendruhe ist am Wasser eher ein Vorschlag als ein Zustand. Für einen Kurzstopp okay. Für Erholung über mehrere Tage wird es zäh. Warum 90 m² Parzelle mehr wert sind als jede Sternebewertung, habe ich im Beitrag zum Wohnmobilstellplatz Wienerwald ausführlicher aufgeschrieben.
Was 30 Kilometer Fahrt verändern
Die halbe Stunde Fahrt ist kein Umweg, sondern ein Übergangsraum. Mit jedem Kilometer fällt etwas ab, und am Ende biegst du in ein Seitental ein, in dem es schlicht still ist. Rundherum Natura-2000-Umfeld mit Kalktrockenrasen und Buchenwäldern, nördlich davon der Wienerwald als Biosphärenpark. Du hörst Bach und Wind, nicht Bass und Verkehr. Wie sich dieser Unterschied anfühlt, beschreibe ich in Campingplatz Wienerwald: 30 km von Wien, andere Welt.
Für wen die Entscheidung klar ist und für wen nicht
Klar für dich, wenn du ein Basislager für mehrere Tage suchst: 52 Kilometer markierte Wanderwege in Kaumberg, der Triestingtal-Gölsental-Radweg, die Via Sacra direkt am Platz, Wien als Tagesausflug. Weniger klar, wenn du eine Nacht bleibst und morgens um acht in der Hofburg stehen willst. Dann fährst du zweimal 35 Kilometer und hast von der Ruhe wenig mitgenommen.
Basislager für Wanderer und Radfahrer: 52 km Wege und der Triestingtal-Gölsental-Radweg
Wer nach Camping Wien Neue Donau sucht, will meistens eines: einen Platz im Grünen, der von Wien aus schnell erreichbar ist. Nur liegt das Wasser dort mitten in der Stadt, und die Wege sind Asphalt. Bei uns in Kaumberg beginnen die Touren direkt hinter dem Platz. Die Gemeinde hat 52 km markierte Wanderwege durch Wiesen, Mischwald und Seitentäler. Details dazu stehen auf unserer Seite zum Campingplatz mit Wanderwegen im Wienerwald.
Das bekannteste Ziel: die Burgruine Araburg auf 800 m Seehöhe, die höchstgelegene Burgruine Niederösterreichs. Ab der Ortsmitte Kaumberg folgst du der grünen Markierung, rund 1,5 Stunden Gehzeit über Wiesen und durch Wald. Der Peilstein ist das zweite Ziel, das hier alle kennen, beliebt bei Naturfreunden und Kletterern gleichermaßen.
Für Radfahrer läuft der Triestingtal-Gölsental-Radweg mit 62 km von Hirtenberg beziehungsweise Leobersdorf bis St. Pölten, größtenteils entlang der Flussufer, durch kleine Orte, vorbei an Gasthöfen und Parks. Anschluss gibt es an den Thermen-Radweg, den Traisental-Radweg und damit weiter zum Donau-Radweg. Wer will, fährt das als Rundreise über mehrere Tage und kommt abends wieder hierher zurück.
Und da ist der Punkt, an dem ich eine klare Meinung habe: Ein Platz, an dem du abends dein Rad abstellen, warm duschen und danach in Ruhe sitzen kannst, ist mehr wert als zehn Minuten kürzere Anfahrt in die Innenstadt. Nach 60 Kilometern im Sattel interessiert dich keine U-Bahn-Nähe, sondern eine Parzelle mit Platz, Strom und Stille.
Touren ab Platz, ganz ohne Auto
- Runde über den eigenen Bauernhof, vorbei an den Schafen auf den Wiesen
- Kurze Waldschleife vor dem Frühstück, zurück, bevor der Kaffee kalt ist
- Spaziergang am Gebirgsbach entlang, gut für Beine, die gestern schon genug hatten
Für Motorradfahrer
Die B18 und der Gerichtsberg liefern das, weswegen man überhaupt fährt: Kurven ohne Kolonnenverkehr. Von hier weg sind Schneeberg (2076 m) und Rax (2007 m) Tagesziele. Der Platz ist bei Motorradreisenden beliebt, weil man nach der Etappe nicht erst suchen muss, wo man unterkommt.
Wenn das Wetter nicht mitspielt
Dann gibt es Stift Heiligenkreuz, Mayerling, die Wallfahrtskirche Klein-Mariazell, die Kurstadt Baden mit Theater und Casino oder den Weißen Zoo mit Kameltheater in Kernhof, mit den einzigen weißen Tigern Österreichs. Öffnungszeiten und Preise bitte auf den jeweiligen Websites prüfen, die ändern sich laufend.
Via Sacra: Etappenstopp für Pilger auf dem Weg nach Mariazell
Der Platz liegt direkt an der Via Sacra, Österreichs ältestem Pilgerweg. Von Wien geht es durch den Wienerwald, weiter durchs Triestingtal, über den Gerichtsberg und irgendwann nach Mariazell. Wer diese Strecke schon gegangen ist, weiß: Die Etappen sind machbar, das Problem liegt woanders. Nämlich bei der Frage, wo du schläfst und was mit deinem Auto passiert.
Genau dort setzen wir an. Was Pilger bei uns bekommen, ist unspektakulär und ziemlich genau das, was nach 25 Kilometern zählt:
- Warme Dusche im Sanitärgebäude von 2005, behindertengerecht, vom ADAC mit 5 Sternen bewertet
- Steckdose für Handy, Powerbank und Uhr
- Gratis-WLAN mit 1 GB fair use, genug für Wetterbericht, Kartenmaterial und einen Anruf nach Hause
- Zeltplatz zum leistbaren Preis: 1 Zelt pro Person EUR 14,00 pro Nacht, Kurtaxe, Müll und Mehrwertsteuer bereits inbegriffen
- Nach Absprache darf dein Auto bis zur Rückreise am hauseigenen Parkplatz stehen bleiben
Dieser letzte Punkt entscheidet nach unserer Erfahrung mehr als jede Ausstattungsliste. Wer Teiletappen geht, steht immer vor demselben Dilemma: Auto irgendwo am Straßenrand parken und hoffen, oder die ganze Logistik über öffentliche Verkehrsmittel bauen. Bei uns steht der Wagen auf dem Hof, und du gehst los. Das nimmt dem Pilgern den organisatorischen Druck, den es gar nicht braucht.
Anreise und Rückreise ohne Auto
Es geht auch ganz ohne eigenes Fahrzeug. Der Mariazellerbus, VOR Linie 552, fährt ab Wien Mitte direkt nach Kaumberg. Du steigst aus, gehst zum Platz, schläfst, startest am nächsten Morgen. Für die Rückreise ab Mariazell hast du zwei Varianten: mit dem Bus retour nach Kaumberg oder direkt nach Wien Mitte, oder mit der Mariazellerbahn über St. Pölten. Beides funktioniert, die zweite Variante ist landschaftlich der schönere Abschluss.
Abfahrtszeiten und Preise ändern sich saisonal, deshalb bitte kurz auf vor.at, postbus.at oder in der ÖBB-Scotty-App nachsehen, bevor du planst.
Etappenplanung in der Praxis
- Kaumberg als Zwischenstation zwischen Wienerwald und Gerichtsberg einplanen. Das Seitental ist ruhig, du hörst nachts wirklich nichts außer dem Bach.
- Einen Ruhetag einbauen. Die Araburg auf 800 Metern ist die höchstgelegene Burgruine Niederösterreichs, ab Ortsmitte Kaumberg rund 1,5 Stunden über die grüne Markierung.
- Abends Hausmannskost im Gasthaus am Platz, je nach Verfügbarkeit. Ruf im Zweifel vorher durch: +43 676 4741966.
Und ja: Bezahlt wird bei uns ausschließlich in Bargeld. Gut zu wissen, bevor du losgehst.
Dauercamping nahe Wien: das zweite Zuhause im Grünen, ohne Illusionen
Wer in Wien nach einem Dauerplatz sucht, landet schnell beim Thema Camping Wien Neue Donau. Das ist gut erreichbar, keine Frage. Aber ein Stück Wiese, das über Jahre dir gehört, mit einem Baum, einer Hecke und Blick auf bewaldete Höhen, findest du dort nicht. In Kaumberg schon. Rund 35 Kilometer südwestlich der Stadt, in einem Seitental, an einem Gebirgsbach. Wie still es hier tatsächlich ist, merkst du in der ersten Nacht.
Was dich hier erwartet, ganz konkret:
- Parzellen von 90 bis über 100 m², keine Sardinenbüchse
- Fixer Strom- und Trinkwasseranschluss am Platz
- Abwasser über das campingeigene Kanalsystem
- Ruhige Lage das ganze Jahr über, weil kein Durchzugsverkehr ins Tal führt
- Hunde sind willkommen
Der Hof ist seit rund 200 Jahren in Familienbesitz, in der Hauschronik steht er erstmals 1380. Der Campingplatz existiert seit 1980, die heutige Anlage seit Juni 2006. Leopold Grandl pflegt rund 120 alte Obstsorten auf dem Areal, etwa 70 davon hat er selbst veredelt und gepflanzt. Der Leitsatz dahinter: in der Natur mit der Natur leben. Das merkt man daran, was hier nicht passiert ist, nämlich zubetoniert und vollgestellt.
So läuft eine Anfrage ab
- Anrufen unter +43 676 4741966 oder Mail an reservierung@camping-noe.at schreiben. Falls keine Antwort kommt: Spam-Ordner prüfen.
- Vorbeikommen und den Platz ansehen. Ein Dauerplatz ist eine Entscheidung für Jahre, die trifft man nicht nach Fotos.
- Parzelle und Anschlüsse gemeinsam durchgehen. Wo steht der Wagen, wo kommt der Strom her, wie ist die Ausrichtung zur Sonne.
- Konditionen direkt mit Leopold Grandl klären.
Und dazu eine Klarstellung, die Zeit spart: Dauercamping-Preise und Vertragsdetails stehen bei uns nicht als Pauschalzahl im Netz. Jede Parzelle ist anders, jede Nutzung auch. Wer ein Jahr bleibt, hat andere Voraussetzungen als jemand, der ein Mobilheim aufstellt. Das wird im Gespräch besprochen, nicht über eine Tabelle.
Verfügbarkeit realistisch einschätzen
Neben den rund 50 Touristik-Stellplätzen gibt es nur eine begrenzte Zahl an Dauerparzellen. Wenn eine frei wird, ist sie meist schnell weg. Also früh fragen, ruhig auch im Winter außerhalb der Saison vom 30. März bis 30. September. Ein Anruf im Jänner ist oft klüger als einer im Juni.
Mobilheim als Variante
Infos dazu findest du auf mobilheim.me. Ehrlich gesagt: Das rechnet sich, wenn du wirklich regelmäßig kommst, dein Zeug stehen lassen willst und Komfort brauchst. Wenn du dreimal im Jahr ein Wochenende hier bist, bleib beim Wohnwagen oder beim Touristikplatz. Alles andere ist teurer Stauraum.
Kosten, Anreise und Buchung: was du vor der Entscheidung wissen solltest
Reden wir über Zahlen, damit du nicht rätseln musst. Die Saison 2026 läuft vom 30. März bis 30. September. Reservierungsanfragen nehmen wir das ganze Jahr über per Mail an. Ein Tipp aus Erfahrung: Wenn nach ein, zwei Tagen keine Antwort kommt, schau in den Spam-Ordner. Dort landen unsere Bestätigungen leider öfter, als uns lieb ist.
Die Preise pro Nacht:
- Wohnwagen oder Reisemobil mit 2 Personen: 33,00 Euro
- Zelt mit 2 Personen: 28,00 Euro
- Jede weitere Person: 14,00 Euro
- Kind von 5 bis 13 Jahren: 6,00 Euro pro Tag
Kurtaxe (2,50 Euro) und Müllgebühr (1,50 Euro) sind schon drin, ebenso Wasser, Kanalbenützung und die Mehrwertsteuer. Dazu kommt nur der Strom mit 0,50 Euro pro kW nach Zählerstand. Bezahlt wird bei uns ausschließlich bar, Karte funktioniert nicht. Die aktuelle Liste findest du auf camping-noe.at/preise.
Anfahrt mit Auto und Motorrad
Von Wien: A21 bis Abfahrt Mayerling, Richtung Hafnerberg auf die B11, weiter auf die B18 nach Altenmarkt, durch Altenmarkt durch, einen Kilometer nach Thenneberg links abbiegen, dann noch 400 Meter. Von Süden: A2 Abfahrt Leobersdorf, über Berndorf auf die B18, gleiche Abzweigung nach Thenneberg. Von Westen: A1 Abfahrt St. Pölten Süd, B20 bis Traisen, im Kreisverkehr auf die B18 Richtung Hainfeld und Kaumberg.
Fürs Navi: Höfnergraben 2, 2572 Kaumberg, GPS 48.01972 / 15.9425. Die letzten Kilometer sind kurvig, für Motorradfahrer eher ein Argument als ein Problem.
Wien-Tag ohne Auto
Die Buslinie 169 fährt von den Haltestellen bei Kaumberg direkt zum Matzleinsdorfer Platz, rund 55 Minuten, etwa zwei bis drei Fahrten täglich. Das Ticket liegt bei ungefähr 7 bis 11 Euro. Am Matzleinsdorfer Platz hast du U-Bahn, S-Bahn und Straßenbahn vor der Nase. Wer bei Camping Wien Neue Donau eigentlich an einen Tag am Wasser denkt, mit Baden, Radeln und Stadtluft, kommt von hier ohne Auto hin und schläft abends trotzdem zwischen Wiese und Wald statt neben einer Ausfallstraße. Warum dieses Modell gerade für Städter funktioniert, steht im Beitrag Camping Wien: Dein Digital-Detox nur 30 km entfernt. Abfahrtszeiten bitte vorher auf vor.at oder in ÖBB Scotty prüfen, die ändern sich je nach Wochentag.
Der nächste Schritt
- Mail an reservierung@camping-noe.at oder Anruf bei Leopold Grandl unter +43 676 4741966.
- Wunschtermin und gewünschte Parzellengröße nennen, die Plätze liegen bei etwa 90 bis über 100 m².
- Beim Dauercamping am besten gleich einen Besichtigungstermin ausmachen. Konditionen besprechen wir persönlich, weil jede Parzelle anders liegt.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es Camping direkt an der Neuen Donau in Wien?
Ja, in Wien-Donaustadt gibt es einen Stadtcampingplatz nahe der Neuen Donau, mit U-Bahn-Anbindung und direkt am Donau-Radweg. Für einen Kurzbesuch mit Fokus auf die Innenstadt ist das praktisch. Wer mehrere Tage bleiben und abends Ruhe haben will, ist mit dem Umland besser bedient. Wir liegen mit Camping Paradise Garden in Kaumberg, rund 30 bis 35 km südwestlich von Wien, in einem ruhigen Seitental am Gebirgsbach.
Wie komme ich von Kaumberg ohne Auto nach Wien und zur Donau?
Die Buslinie 169 (VOR) fährt von den Haltestellen bei Kaumberg direkt zum Matzleinsdorfer Platz, Fahrzeit etwa 55 Minuten, Ticket ca. 7 bis 11 Euro. Dort steigst du in U-Bahn, S-Bahn oder Straßenbahn um und bist zügig bei der Donauinsel. Es gibt nur rund zwei bis drei Fahrten täglich, plane also vorher. Aktuelle Zeiten findest du auf vor.at, postbus.at oder in ÖBB Scotty.
Was kostet eine Nacht und wie wird bezahlt?
Wohnwagen oder Reisemobil mit 2 Personen kosten 33,00 Euro pro Nacht, Zelt mit 2 Personen 28,00 Euro, Kinder von 5 bis 13 Jahren 6,00 Euro pro Tag. Kurtaxe, Müllgebühr, Wasser, Kanalbenützung und Mehrwertsteuer sind inbegriffen, Strom wird nach Zählerstand mit 0,50 Euro pro kW verrechnet. Bezahlt wird ausschließlich in bar, Karte funktioniert bei uns nicht. Die komplette Liste steht auf camping-noe.at/preise/.
Wie groß sind die Stellplätze und was liegt an?
Die Parzellen sind mit ca. 90 bis über 100 m² großzügig geschnitten, das Gelände ist lang gestreckt und überwiegend eben, mit einzelnen Bäumen und Hecken. Jeder Platz hat Stromanschluss, Trinkwasser und Abwasserentsorgung über unser campingeigenes Kanalsystem. Das Sanitärgebäude von 2005 ist behindertengerecht und wurde vom ADAC mit 5 Sternen bewertet, ANWB gibt 8,3. WLAN mit 1 GB fair use ist gratis.
Wie läuft Dauercamping ab und was kostet es?
Dauercamping ist bei uns möglich, auf denselben großen Parzellen mit fixem Strom-, Wasser- und Kanalanschluss. Konditionen, freie Plätze und Ablauf klären wir persönlich, weil jede Parzelle und jede Situation anders ist. Ruf einfach Leopold Grandl an unter +43 676 4741966 oder schreib an reservierung@camping-noe.at. Zu Mobilheimen gibt es zusätzlich Infos auf mobilheim.me.
Taugt der Platz als Basis für Wandern, Radfahren und die Via Sacra?
Kaumberg hat 52 km markierte Wanderwege, die Araburg auf 800 m ist die höchstgelegene Burgruine Niederösterreichs und in rund 1,5 Stunden ab Ortsmitte erreichbar. Der Triestingtal-Gölsental-Radweg mit 62 km läuft durchs Tal und hat Anschluss bis zum Donau-Radweg. Wir liegen direkt an der Via Sacra: Dusche, Handy laden, Gratis-WLAN, und das Auto kann nach Absprache bis zur Rückreise am Platz stehen bleiben. Saison 2026: 30. März bis 30. September.
